{"id":126,"date":"2006-06-02T17:42:25","date_gmt":"2006-06-02T15:42:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.mistarix.de\/blog\/2006\/06\/02\/annual-trier-treffen\/"},"modified":"2006-06-02T17:42:25","modified_gmt":"2006-06-02T15:42:25","slug":"annual-trier-treffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mistarix.de\/blog\/2006\/06\/02\/annual-trier-treffen\/","title":{"rendered":"Annual Trier-Treffen"},"content":{"rendered":"<p>Letzte Woche Stuttgart, diese Woche Trier&#8230;wann soll man da zum Lernen kommen?<\/p>\n<p>Los ging es um dreiviertel sechs am Ostkreuz in dem wir die S-Bahn <em>vollgepackt mit schweren Taschen (die das Leben sch\u00f6ner machen&#8230;hinein ins Week-End-Feeling)<\/em> betraten und uns auf den Weg nach Sch\u00f6nefeld machten. Die Fahrt musste nat\u00fcrlich schon einmal begossen werden&#8230;aber dar\u00fcber spricht man ja hier nicht \ud83d\ude09\u00a0 In Sch\u00f6nefeld angekommen wurde gleich am Automaten eingecheckt und die Ansage \u00fcber eine 15min\u00fctige Versp\u00e4tung aufgenommen. 15 Minuten sind immer im Rahmen und die holt man sowieso wieder auf in der Luft. Also dann die Gep\u00e4ckst\u00fccke aufgegeben und wir waren ein wenig mobiler. In Andenken an die Kindheit wollten wir uns auf die Aussichtsplattform begeben, allerdings war diese schon zu und wir mussten uns auf eine Bank setzen und die Werte f\u00fcr die 500 Chips\/Jetons berechnen, damit das dann Freitag Abend schneller geht beim Pokern \ud83d\ude42 Dann folgten wir der Zeit und begaben uns zum Sicherheitscheck. Dort wurde ich dann gefragt, warum ich das Flugzeug nutzen w\u00fcrde&#8230;ich h\u00e4tte doch einen Teppich&#8230;haha, kurze Zeit sp\u00e4ter war der Witz dann schon nicht mehr lustig. (Zur Erkl\u00e4rung: vectorian hat zum Schonen des K\u00fcchentisches ein St\u00fcck Kunstrasen kunstvoll gestaltet. Diesen zusammengewickelt hatte ich dann unter dem Arm in die Kabine mitgenommen.) Als der Koffer mit den 500 Jetons dann durch die R\u00f6ntgenanlage geschoben wurde wurden wir gefragt ob wir in eine Spielbank wollten. Hm, sollten wir ja oder nein sagen? Wir haben nein gesagt, und noch darauf hingewiesen, dass wir das nur f\u00fcr den privaten Gebrauch nutzen wollten. Ist es verboten Poker in Deutschland zu spielen, oder sind uns umsonst die Herzen in die Hosen gerutscht? Soviel dann zum Check-In. Danach dann einsteigen, Witze machen (&#8222;Hm, komisch, die haben mich mit dem Koffer einfach so reingelassen ohne Nachzusehen&#8220;&#8230;Frau vor uns dreht sich entgeistert um&#8230;was hatte sie nur?) und p\u00fcnktlich in Maastricht landen. Ronny kam mit 180 auch sofort angerauscht und hat uns eingeladen. Parkkosten gespart! 2 Stunden sp\u00e4ter waren wir dann in Trier und sind erstmal in die Wohnung der beiden. Sehr sch\u00f6n und gem\u00fctlich. Dann ab ins &#8222;Forum&#8220;, die angesagteste Studentendisco der Stadt. Vorher noch McDonald&#8217;s aufgesucht&#8230;ja, ich habe meinen Vorsatz da nicht mehr hinzugehen nicht allzu lang aufrecht erhalten k\u00f6nnen. Es war nichts anderes mehr auf. Im Forum erstmal die Luft zerschnitten um zu sehen, dass es doch beachtlich voll war. Ronny gab die erste Runde aus und ab da wurde nicht mehr gez\u00e4hlt. Ich bin noch gerade (im sinne von geradlinig) nach Hause gekommen, aber auch gleich eingeschlafen. Es war ja schon halb 5. F\u00fcr mich also allerh\u00f6chste Eisenbahn, ich Memme. 6h sp\u00e4ter war ich wieder wach und hatte Kopfschmerzen, die mich nicht vergessen liessen, dass ich heute abend nichts mehr trinken werde. Fr\u00fchst\u00fcck folgte dann auch gleich um 14h, lecker, aber ich habe mich entschieden wieder ins Bett zu gehen. Heute Abend dann Pokern und Spaghetti&#8230;nette Kombination. Da kann nicht soooo viel schief gehen. Bis morgen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Letzte Woche Stuttgart, diese Woche Trier&#8230;wann soll man da zum Lernen kommen? Los ging es um dreiviertel sechs am Ostkreuz in dem wir die S-Bahn vollgepackt mit schweren Taschen (die das Leben sch\u00f6ner machen&#8230;hinein ins Week-End-Feeling) betraten und uns auf den Weg nach Sch\u00f6nefeld machten. 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